Da ich das Geld habe, überlege ich nun ernsthaft, ob ich mir einen Mac zulegen soll, anstatt auf Win7 zuinvestieren? Ich brauche/mache - Internet, Webgestalltung, Bildbearbeitung und PDF-Dukente erstellen. Soll ich mir einen heissbegehrten Mac holen?
gefragt von w7 - mac am 20.11.2009 um 19:18
Ginkgo antwortet am 20.11.2009 um 19:50
Klar .... hol Dir den, wenn Du ständig basteln willst .... :-)
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cbv antwortet am 20.11.2009 um 19:52
Gegenfrage: An welchen hast Du da gedacht?
Und bevor wieder das "Es gibt keine Software"-Argument ausgepackt wird: Voelliger Bloedsinn.
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cbv antwortet am 20.11.2009 um 19:54
@Ginkgo:
Basteln? Wieso basteln?
Zumindest bei mir sind die Zeiten des permanenten Herumbastelns und ausprobieren muessen seit dem Umstieg auf Mac vorbei.
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brain-bow antwortet am 20.11.2009 um 20:11
Das wirst Du wohl selbst entscheiden müssen. Es wird wohl genauso viele Befürworter wie Gegner geben.
Ich persönlich würde meinen Mac nicht mehr hergeben wollen! :-)
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w7 - mac antwortet am 20.11.2009 um 20:20
Wählen Sie Ihr MacBook Pro - 15": 2.53GHz.
http://store.apple.com/de/browse/home/shop_mac/family/macbook_pro?mco=MTAyNTQzMzk
Wenn ich ihn schon für 1400€ bekomme, dann kaufe ich ihn sicher!
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verano antwortet am 20.11.2009 um 20:21
Hallo ???
was hat das mit Geld zu tun. Ist doch eher die Frage..brauchst Du es?????
Ich hätte Geld für nen gaaaanz großen Benz...und fahre doch Renault 19 (15 Jahre alt.
Und "investieren" heißt doch, das man seine Ausgabe wieder "reinbekommt" durch einen Vorteil den das neue Teil bringt.
Also...erst denken, dann noch mal denken, drüber schlafen und ...feststelen..Ich brauchs eigentlich nicht. (Geld verfault nicht, kann man auch aufheben)
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w7 - mac antwortet am 20.11.2009 um 20:25
Nutze Vista schon seit 2 Jahren und weiss, wovon ich rede. Klar, Win7 ist schneller geworden, trotzdem reiz mich ein Mac mehr, da ich viel mit PC arbeite. Für zu Hause kann man sich ja immer noch einen selbstbau PC an den Full-HD Fernseher machen, das ist ja kein Problem. Doch für sparsames arbeiten und auch für unterwegs ab und zu kommt es an. – Bewerten …
Ginkgo antwortet am 20.11.2009 um 20:55
schau hier :
http://www.kurzefrage.de/computer-internet/262579/Sind-die-APPLE-Leptop-s-wirklich-so-gut-wie-manche-es-meinen-Die-sind-naehmlich-ziemlich-teuer-finde-ich-Und-wenn-ja-Welcher-Apple-Laptop-ist-am-neusten-besten-SpeicherP-Grafik-K
Ein Apple ist was für Nerds .....
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w7 - mac antwortet am 20.11.2009 um 20:57
Was sind den "Nerds"? Trotzdem noch ein paar Vorschläge von welchen wären gut, die Mac nutzen. – Bewerten …
brain-bow antwortet am 20.11.2009 um 21:11
Wenn Du, wie in dem Thread von Gingko gepostet, viel "basteln", Hardware verändern, nachträglich aufrüsten o.ä. willst, so wird der Mac wohl eher nichts für Dich sein. Der Vorteil ist einfach, dass die installierte Konfiguration passt und diese von der Performance her so gewählt ist, dass Du die nächsten Jahre nicht über einen Neukauf nachdenken wirst.
Wenn ich bei meinem Mac auf "Ruhezustand" klicke, ist er 2 Sekunden später im Ruhezustand. Wenn ich auf "ausschalten" klicke, ist er 5 Sekunden später aus. Und wenn ich ein Programm anklicke, öffnet sich dieses Programm unmittelbar und alle Befehle werden ebenso unmittelbar ausgeführt, wie ich sie anklicke.
Zudem hat der Mac einige (für mich sehr hilfreiche) Gimmicks, welche ich nicht mehr missen möchte: die einfachst zu konfigurierende "Time Machine" fürs Backup. Spaces, wo sich unheimlich einfach auf verschiedenen Arbeitsflächen arbeiten lässt und und und ....
Es wird aber dabei bleiben: jeder muss selbst entscheiden, was für ihn das Richtige ist. Was ich nicht nachvollziehen kann ist, wenn andere meinen, was das Beste für einen ihnen fremden Mensch ist, ohne seine Bedürfnisse zu hinterfragen.
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Nordstern_67 antwortet am 20.11.2009 um 21:28
"Heißbegehrter Mac?? Mac/Apple ist der größte Mist !
Ich hatte mir ein Macbook Pro (Alu) bestellt und es schnell wieder zurück geschickt.Der Hauptgrund war das extrem(!) spiegelnde Display, das stärker spiegelt als jedes andere Glossy-Display, das ich jemals gesehen habe. Grund ist eine Glasscheibe.
Dann habe ich mir einen Macmini gekauft. Nichts als Ärger!
Ständige totale Systemabstürze (mehr als ich es jemals mit Windows erlebte).
Laut Werbung könne man alle vorhandenen Geräte weiter verwenden.
Fehlanzeige! Vergleich: Unter Linux-Ubuntu lief alles problemlos.
Scanner geht gar nicht.
Einige Tasten der Tastatur gehen nicht.
Tastatur und Maus arbeiten unpräzise.
Monitorauflösung miserabel (Treiber nicht verfügbar). Teurer Adapter für VGA auf Mini-DVI erforderlich.
Mein tolles Headset von Plantronics kann nicht weiter verwendet werden, da weder Macmini, noch Macbooks 2x3,5, mm Klinkenanschlüsse für Headsets haben. Der zweite der beiden Klinkenanschlüsse ist nur ein line-in, welcher kein Mikrofonsignal unterstützt. Neues Headset oder teure externe USB-Soundkarte wäre nötig.
"Kostenlose Supporthotline während der ersten 90 Tage nach Kauf" entpuppt sich als 01805er Nummer mit 14 cent pro Minute.
Und wen interessiert was in den edlen Designergehäusen steckt: meist billigste Massenhardware, z.B. Brenner von Optiarc (macht viel Lärm), Festplatte von Fujitsu. Wer meint, dass Mac perfekt ist, sollte mal die Problemfälle der Mac-Foren lesen. Was ich wirklich toll fand, ist, dass die Geräte absolut geräuschlos sind.
Mein Macmini ging nach 4 Wochen zurück an den Händler. Übrigens, bei sämtlichen neuen Macbooks ist der Akku fest verbaut. Der Austausch des Akkus muss durch den Service erfolgen, was €179,- kostet !! Das neue weiße Macbook ist in der Verarbeitung noch schlechter als der Vorgänger. Billigster, dünner Kunststoff und das Display ist nun auch mit einer stark spiegelnden Glasscheibe bedeckt.
Was das Betriebssystem betrifft, ist es auch nicht besser als Linux oder Windows,
nur das Design ist hübscher.
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cbv antwortet am 20.11.2009 um 23:16
@Nordstern:
Du monierst das spiegelnde Display, die fehlenden Anschluesse, aber auf die Idee, die Geraete vielleicht vor dem Kauf einmal naeher zu betrachten, ob sie Deinen Vorstellungen genuegen, bist Du offenbar nicht gekommen. ALLE die von Dir aufgezaehlten Probleme haettest Du bereits im Vorfeld klaeren koennen.
Insofern bleibe ich bei meiner frueheren Aussage: PEBKAC
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PC Kenner antwortet am 21.11.2009 um 09:58
es gibt nix, was man mit nem MAC besser machen kann, als mit einem PC.
Ach doch, Geld ausgeben. Da sind Macs ungeschlagen
antwortet am 21.11.2009 um 11:39
Ich sagte ja schon:
Das Preis-Leistungs - Verhältnis bei Apple ist äußerst mangelhaft !
Für das Geld kannst Du dir einen weit leistungsfähigeren PC komplett
kaufen oder zusammenstellen. Der ist dann auch sogar wirklich spieletauglich
für aufwendigere und aktuelle Spiele (z.B.).
Auch für dasselbe Geld kannst du ein weit leistungsfähigeren Laptop kaufen.
Da kannst du eine Linux-Distribution draufmachen. Die aktuell neuen
Distributionen liefern auch für sämtliche Ansprüche die passende Software.
Und schnell booten tun sie auch.
Nordstern_67 antwortet am 21.11.2009 um 15:21
@cbv: Nein, mir waren nicht alle monierten Punkte vor dem Kauf bekannt. Ich wurde vor dem Kauf beim Anruf bei der Apple-Hotline falsch beraten und auch die Werbung ist irreführend "verwenden Sie ihre vorhandenen Geräte weiter".
Zum Display: Ja, mir war vor der Bestellung bekannt, dass es ein glänzendes Display ist. Glänzend ist jedoch nicht gleich glänzend. Die verbaute Glasscheibe spiegelt erheblich mehr, als jedes andere glänzende Display, welches ich bisher gesehen habe. Dies bestätigen auch sämtliche Tests. So kann man nicht vernünftig arbeiten. Wie ich übrigens gerade von einem Apple-Promoter erfuhr, gehen aus genau diesen Grund etwa 50% aller Macbooks zurück.
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antwortet am 21.11.2009 um 16:39
war denn überhaupt die rede von einem macbook oder gar mini?
ich sehe auch einen unterschied darin, ob es nun ein laptop oder pc sein soll.
die frage richetet sich wohl eher nach dem unterschied apple vs. microsoft.
schund und schmonz kann man auch mit einem intel oder athlon betriebenen rechner bekommen.
aber generell ist für grafische oder akkustische zwecke gedachter computer ein mac die bessere wahl.
Nordstern_67 antwortet am 21.11.2009 um 19:50
Die Frage war ob Mac oder Win.7. Bekanntlich bekommt man das Betriebssystem Mac nur mit einem Apple-Computer und dafür habe ich zwei Beispiele genannt.
Ich hätte natürlich auch noch weitere Apple/Mac-Computer aufzählen können. Dies würde nichts an der Tatsache ändern, dass Mac alles andere als das "fortschrittlichste Betriebssystem der Welt" ist und Apple-Geräte unverschämt überteuert verkauft werden. Was nützt einem wohl das teuer bezahlte Design, wenn die Kiste laufend abschmiert und viele Hardware nicht kompatibel ist?!
Für grafische und akustische Zwecke? Du meinst hoffentlich nicht das alberne Programm 'Garage Band' und 'iPhoto'. Das gern angepriesene Softwarepaket ist ein Lacher.
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sImOLf antwortet am 22.11.2009 um 12:13
Wenn du nicht weißt, was ein Nerd ist, frage ich mich, was du im Internet oder mit Webgestaltung eigentlich machst. Der erste Google-Treffer ist ein Wikipedia-Artikel, der eine ganz gute Zusammenfassung liefert. Zwei der bekanntesten Vertreter dieser Art sind wohl Linus Torvalds und Bill Gates.
Aber das nur nebenbei. Wenn du das mit der Webgestaltung halbwegs professionell machen willst, solltest du dir eh überlegen, mehrere Plattformen zur Verfügung zu haben. Ein Großteil der Privat- und Firmenkunden nutzen Windows. Allerdings werden gerade letztere nicht sofort auf Windows 7 wechseln, und erstere nutzen zum Teil Uralt-Maschinen mit archaischen Versionen von Windows. Sei darauf gefasst, noch für mehrere Jahre Windows XP, wegen der illegalen Versionen teils ohne Service Pack, zu unterstützen. Gleichzeitig wächst der Marktanteil von Linux, sehr interessant sind wohl Red Hat, SuSE und Ubuntu, sowie deren Abkömmlinge und Unterarten. Dann gibt es noch die von dir erwähnten Mac-User, die wohl kaum in einem Shop kaufen würden (und die haben das Geld, wie du auch schon erwähntest), dessen Seite keine 100%ige Mac-Unterstützung bietet. Niemand kann alles unterstützen, von daher wirst du vermutlich eine der drei Plattformen unter den Tisch fallen lassen.
Stellt sich die Frage, wie du es anstellst. Du kannst einen Mac kaufen, und ihn mit Windows Dual-Boot-fähig machen. Parallels Desktop ist eine ausgereifte Software, damit kannst du wohl auch Mac OS starten, und mal eben im Internet Explorer von Microsoft schauen, ob die Seite noch korrekt angezeigt wird, an der du arbeitest. Dafür ist die Integration von Linux in dieser Lösung sagen wir mal - schlecht unterstützt. Es geht, soviel vorweg, aber du handelst dir eine Menge Probleme ein. Das einfachste wird sein, ein Linux in einer virtuellen Maschine laufen zu lassen, da gibt es keine Wechselwirkungen.
Du kannst einen PC mit Windows kaufen, und dir ein Linux dazu installieren. Entweder in eine virtuelle Maschine (dann sind auch im Prinzip beliebig viele Versionen möglich) oder als Dual-Boot auf die Festplatte - das ist ein wenig trickreich für Einsteiger (obwohl gerade Ubuntu das schon sehr einsteigerfreundlich geregelt hat). Die Möglichkeiten, Mac OS auf PCs zu benutzen, sind recht eingeschränkt, und von umstrittener Legalität, daher würdest du auf dieser Schiene die Mac-Welt erstmal ausklammern.
Es gäbe auch noch die Möglichkeit, sich auf Linux zu beschränken, und einen PC ohne mitgeliefertes Betriebssystem zu kaufen. Gibt es derzeit wohl für 200-300 Euro zu kaufen (200 Euro extra für zeitgemäße Leistungsdaten), von daher sogar als Ergänzung zu den vorgenannten Möglichkeiten möglich. Allerdings sollte man sich diesen dann von einer Linux-User-Group oder von einem befreundeten Nerd einrichten lassen, bzw. besagte Personen am besten vor dem Kauf schon in die Auswahl der Hardware einbinden. Linux unterstützt zwar prinzipiell jede Hardware, aber nicht jeder Hardware-Hersteller unterstützt die Linux-Entwickler, so dass man manch neueres Bauteil nur mit zeitlicher Verzögerung sinnvoll nutzen kann, und manche Geräte sogar für immer außen vor bleiben. Blöd, wenn das dann ausgerechnet der Grafikchipsatz des eigenen Laptops ist ;-) Die Linux-Lösung stößt aber relativ schnell an die Grenzen, wenn es um die Betreuung realer Webprojekte geht, denn was unter Linux noch richtig angezeigt wird, muss unter Windows noch lange nicht gut aussehen, und wird unter Mac evtl. gar nicht erst angezeigt.
Insofern: Klares "Jein". Informier dich, versuch die Geräte zum Testen in die Finger zu bekommen (schwierige Webseiten sammeln, einfach mal ansurfen; Routine-Arbeiten in den bevorzugten Programmen ausprobieren, etwa Button gestalten mit einem Grafikpaket, Quelltext debuggen mit Bordmitteln, mal ein paar mehr Programme gleichzeitig laufen lassen). Irgendjemand in deinem Umfeld hat bestimmt die eine oder andere Kiste und wird stolz sein, sie dir zu zeigen. Wenn dir Computer nicht völlig egal sind, werden sich im direkten Vergleich Windows - Mac - Linux sehr schnell Vorlieben und Abneigungen zeigen, die du kennen solltest, bevor du 1400 Euro für ein (vermeintlich) gutes oder besseres System ausgibst.
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