Suche ein billiges notebookgeschäft in Oldenburg/Hude finde aber keins... HELFT MIR!!!?
gefragt von Marry Deluxxe am 08.02.2010 um 14:48
Franchisekette antwortet am 08.02.2010 um 14:54
Naja, Notebookgeschäfte werden üblicherweise auch nicht verkauft.
Und selbst wenn es so ist, ist der Preis i.A. nicht gering.
Wenn du billigen Notebookschrott haben willst, geh in die "Elektrofachmärkte".
Dort haben alle Hersteller (die Billigheimer wie Mülldion, Acer, Packard Bell, Asus etc genau wie auch die Billigserien der Premiumhersteller wie HP, Lenovo, Dell etc) ihr Billigzeug stehen.
Zahlst nur oft viel zu viel dafür.
Warum? Mit recht. Wert dorthin geht, hats nicht besser verdient.
sImOLf antwortet am 08.02.2010 um 20:53
Was der Vorredner dir vermutlich mitteilen wollte ist, dass man mit einem günstigen Notebook ziemlich reinfallen kann. Geht das Ding nach 2 Jahren kaputt, hast du gar nichts (Gewährleistung vorbei). Geht es nach nur einem halben Jahr kaputt, hast du jede Menge Ärger (Garantie vorbei, Gewährleistung läuft noch). Für Details dazu stellst du am besten eine eigene Frage.
Auf jeden Fall hat ein Hersteller, der dir ein Billig-Notebook verkauft, keinerlei Interesse daran, die im Falle eines Schadens zu helfen. Bestenfalls tauscht er es noch kostenlos komplett aus, sonst stellt er sich doof, oder lässt dich nochmal den halben Kaufpreis an Bearbeitungsgebühren für die Reparatur blechen. Oder er lässt dich gleich komplett im Regen stehen und du kannst dir ein neues kaufen.
Das andere Problem ist, dass "günstige Notebooks" und "Geschäft" sich gegenseitig ausschließen. Entweder du kaufst ein günstiges Notebook im Internet (hat bei mir geklappt, würde ich trotzdem heute nicht mehr tun), oder du gehst in ein Geschäft - dann zahlst du aber auch die Angestellten, die Lage des Geschäftes und alles andere mit. Ist ein Notebook dort immernoch billig, dann haben sie am Notebook gespart, nicht am Service. Da sind wir wieder beim Risiko, dass es nicht hält.
Die Frage ist: Brauchst du unbedingt ein Notebook? Wenn ja, lohnt es sich wirklich, nicht das billigste zu nehmen. Wenn nicht, kriegt man für deutlich weniger Geld einen Desktop-PC, der ein Vielfaches der Leistung bietet.
Die dritte Frage ist: Wie groß ist Oldenburg/Hude? Laut Wikipedia ist es mit 15.000 Einwohnern halb so groß wie Leichlingen, und selbst dort halten sich die paar Computerhändler nur mit Müh und Not. Von was soll dort ein Notebookgeschäft existieren? Und dann noch mit Billigware, d.h. Konkurrenz von Aldi und Co. Wenn es einen solchen Laden gäbe, hätte ich Angst, dass er pleite ist, bis ich das erste Problem mit dem Laptop habe.
Ich an deiner Stelle würde vermutlich auf einen Dell oder vergleichbares sparen (bekannter Hersteller, nicht Billigst-Segment, Support vorhanden) und den dann direkt beim Hersteller ordern. Oder einen so billigen Laptop im Internet bestellen, dass es kein Verlust ist, wenn er nach einem Jahr auseinanderfällt, oder gar nicht erst geliefert wird (wäre natürlich ärgerlich).
– Bewerten …
Franchisekette antwortet am 09.02.2010 um 06:05
@Sim
Der OP wollte ein billiges Notebookgeschäft.
Also einen Laden erwerben.
Alles Andere ist Spekulation.
Du weißt die Antwort auf diese Frage? Klasse. Dann schreibe sie jetzt sofort hier rein. So eine Chance etwas Gutes zu tun, kommt nicht alle Tage!
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