Wenn eine berühmte Person stirbt, die man zwar nicht persönlich kannte einem aber - aus welchen Gründen auch immer - etwas bedeutet hat, dann geht einem das ja schon irgendwie an die Nieren. Manchmal sogar mehr, als man das erwartet hätte. Der Tod welcher berühmten Persönlichkeit hat dich bisher am meisten mitgenommen?

gefragt von Jochen#16 am 05.02.2010 um 15:53

Jochen#16 antwortet am 05.02.2010 um 15:55

Mir ist übrigens klar, dass die gewählte Kategorie irgendwie unpassend ist. Ich wusste aber nicht wohin sonst... – Bewerten …

Ginkgo antwortet am 05.02.2010 um 18:11

Also ehrlich .... sowas hatte ich noch nie.

Allerdings war eine Ex von mir vom Tod von John Lennon so runtergerisssen das sie zwei Tage nicht zur Schule gehen konnte ....

Fand ich sehr seltsam ....
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QuennJenny.! antwortet am 05.02.2010 um 18:17

Also so richtig traurig wurde ich zwar wegen so etwas nicht ..aber der Tod von Michael Jackson hat mich schon einwenig schokiert! Ich hätte nie so etwas erwartet :S – Bewerten …

Mirabell antwortet am 05.02.2010 um 18:20

so schlimm war es nicht, aber ich war wirklich geschockt, als ich von dem Tod von Michael Jackson erfahren habe und habe beim Hören seiner alten Songs auch ein Tränchen vergossen. – Bewerten …

pumpernickel antwortet am 05.02.2010 um 18:30

jacko war für mich nur ein fall von "another one bites the dust"...

da haben mich andere verluste mehr mitgenommen..

z.b.: johnny cash (war zwar auch schon alt.. aber trotzdem. irgendwie war das einer der "stärksten" männer der welt)
george harrisson.. ein unsterblicher beatle, eben.
rowland s. howard... so voller leben und so.

selbst damals.. ian curtis.. mechanischer selbstmord trifft noch am ehesten, finde ich. nix mit tabletten, die evtl nicht wirklich sicher sind und das ganze bei nichtgelingen noch als hilfeschrei ausgelegt werde könnte. nein.der junge mann hat sich wegen seiner epilepsie-anfällen erhängt. – Bewerten …

Leddi antwortet am 05.02.2010 um 20:16

Mitgenommen sein, das nicht.Ich sage gerne: "Wenn interessierts, wenn Elschen Kabbubke von nebenan stirbt".

Aber: Es gibt schon so einige Todesfälle, wo ich es schon "schade" finde, oder auch erschüttert über die Umstände bin.

Evelyn Hamann fand ich traurig, Diether Krebs, die Umstände die Robert Enke in den Tod getrieben haben, fand ich auch schlimm.
Michael Jacksons Tod war doch überraschend. Seine Songs habe ich vorher gerne gehört, und nach seinem Tod hab ich sie nach längerem mal wieder aufgelegt. – Bewerten …

chillerin antwortet am 05.02.2010 um 20:57

Als ich eines Sonntags Morgens vom Tod Dianas hörte, konnte ich das gar nicht glauben. Das hat mich beschäftigt.
Aber mitgenommen hat mich das auch nicht gerade. – Bewerten …

Motörwolle antwortet am 05.02.2010 um 21:45

Naja, 2 Tage krank war ich zwar nicht, aber bei Elvis und John Lennon war's bei mir schon ein bißchen so, als ob damals Freunde gestorben sind. – Bewerten …

B@tman antwortet am 05.02.2010 um 22:53

John Peel.
Das war wirklich ein sehr großer Verlust!
Möge er in Frieden.....im Jenseits weiter saucoole Musik hören.
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ProteusAnguinus antwortet am 05.02.2010 um 23:19

wirklich "mitgenommen" hat mich keiner.
zuletzt aber hat mich der tod von barbara rudnik berührt.
was sicher daran lag, dass sie mich in ihrer art mit der erkrankung umzugehen an jemand erinnert hat, der ein paar jahre zuvor ebenfalls an krebs gestorben ist. – Bewerten …

Lupa antwortet am 06.02.2010 um 00:57

Andy Hug fällt mir da ein, ein Schweizer Kampfsportler (kenne mich da in den Disziplinen nicht aus, aber er war in Asien ein Superstar in den 90ern ).

Eines Tages kam die Schlagzeile, die besagte, er habe Krebs, Leukämie glaube ich. Wenige Tage später war er schon tot. Das hat mich sehr berührt. Er war jung, 'gesund', ein richtig sympathischer Typ, hatte einen kleinen Sohn... – Bewerten …

c 'früher war ich besser' bv antwortet am 06.02.2010 um 07:25

michael jackson

c 'früher war ich besser' bv antwortet am 06.02.2010 um 07:25

http://www.funnyfurz.de/?018e8ffc60af9429

der-gelbe-hund.net antwortet am 06.02.2010 um 09:49

Schöne Frage.

Ulrich Mühe, er verkörperte eine ganz besondere Art Schauspieler, ihn würde ich als einen der wenigen mit dem abgelabberten Modewort "authentisch" bezeichnen.

Nach dem wunderbaren Auftritt in "Das Leben der Anderen" habe ich mich auf weitere gute Rollen gefreut.

Sein Tod hat mich wirklich stark berührt. – Bewerten …

Dr.Müller antwortet am 06.02.2010 um 10:50

also, wenn das bei mir überhaupt je so war, dann bei Willy Brandt – Bewerten …

pumpernickel antwortet am 06.02.2010 um 10:59

da fällt mir noch ein recht schwerer fall ein...
ein dänischer verfasser namens dan turéll. er hatte krebs, wusste, dass er sterben würde und hat auch noch sehr ausführlich und eingreifend beschrieben, wie seine letzte tour durch kopenhagens ellenlange fussgängerzone ("strøget") sein wird..

als er starb, trugen alle taxifahrer kopenhagens eine schwarze armbinde oder trauerflor, da er sich in einem seiner werke einmal vorstellte, wie es wäre, wenn er taxifahrer wäre.. – Bewerten …

nabatov antwortet am 06.02.2010 um 11:12

Chris Whitley, das ging mir irgendwie sehr nah, ich hatte ihn aber noch ein Jahr vor seinem Tod live erlebt.

und Robert Enke natürlich

und Jimi Hendrix
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Plato antwortet am 06.02.2010 um 11:47

Naja, manchmal ist man ja schon überrascht, wenn ein Promi plötzlich stirbt, aber so richtig mitgenommen hat mich immer nur der Tod einer wirklich nahestehenden oder zumindest persönlich bekannten Person. – Bewerten …

olivia antwortet am 06.02.2010 um 14:29

Falcos Tod war beinahe unfassbar für mich.
Ich hab glaube ich erst zwei Monate später geschnallt, dass er wirklich tot ist...

=( – Bewerten …

Juni antwortet am 06.02.2010 um 19:07

Mitgenommen keiner, aber nachgedacht habe ich über Mutter Teresa, und es hat mich sehr beschäftigt, dass ihr Tod geradezu unterging, weil - denn das sehe ich als Grund - kurz vorher Diana gestorben war. Mehr konnte man wohl nicht verkraften, und deshalb kam ihr nicht die Würdigung zu, die sie auf jeden Fall verdient hätte. Und das hat mich schon traurig gemacht, ja. – Bewerten …

pumpernickel antwortet am 06.02.2010 um 19:36

was mir noch - wegen der bob marley-frage in m&p - einfällt:

als bob marley starb, war mein damaliger oberkellner richtig fertig. mindestens eine woche hat er ausgesehen wie das regenwetter persönlich. fast überall im servicebereich sah man irgendwas rot-gelb-grünes... – Bewerten …

freddy krüger antwortet am 06.02.2010 um 21:51

schwer zu sagen, ein onkel von mir ist letztens gestorben, aber der tod von enke ging mir dann doch seltsamerweise näher, ist verrückt, ist aber so,
m. jackson dagegen hat mich schwer überrascht, war mir aber irgentwie auch egal,...........
– Bewerten …

zoller antwortet am 08.02.2010 um 12:05

Mitgenommen eher weniger, aber gescockt war ich von Robert Enkes Selbstmord. M. Jackson ging mir meterweit am Arsch vorbei, weg ist weg. :-) – Bewerten …

Jochen#16 antwortet am 08.02.2010 um 13:00

Ich dachte mir schon, dass Michael Jackson und Robert Enke hier öfters genannt werden würden.

Am heftigsten war es bei mir, wie ich als 12-jähriger Steppkes am Fernseher Zeuge von Ayrton Sennas tödlichem Unfall wurde. Ich konnte damals überhaupt nicht begreifen, was da passiert war, stand für den Rest des Tages völlig neben mir und war total geschockt.

Ich denke man stumpft mit der Zeit ab in Bezug auf Ereignisse dieser Art. Michael Jackson war jetzt zwar auch ein Idol aus meiner Kindheit, aber wirklich berührt hat mich sein Ableben nicht. Der Tod von George Harrison war da irgendwie schon bitterer, aber auch nicht wirklich schockierend... – Bewerten …

GeorgvonD antwortet am 09.02.2010 um 12:27

Ich habe den Tod von Peter Ustinov sehr bedauert, denn er war ein wirklich sehr gebildeter, intelligenter Weltbürger. Er sprach immer von uns Menschen und nie von Völkern. – Bewerten …

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