Bänderdehnung Sprunggelenk: Wie lange sollte man warten bis man wieder anfängt den Fuß langsam zu belasten? Letzten Sonntag hatte ich nen kleinen Unfall, seitdem laufe ich mit Gehhilfen, lege das Bein nur noch hoch. Der Fuß ist immer noch ziemlich geschwollen und die Schmerzen kommen und gehen. Ab wann DARF ich wieder einigermaßen und vorsichtig laufen?

gefragt von Sandra26 am 11.11.2006 um 15:55

jjjjjjjjjj antwortet am 11.11.2006 um 17:12

Ja hat denn der behandelnde Arzt nichts dazu gesagt?

edan antwortet am 11.11.2006 um 17:32

Ja, falls du nicht zum Arzt willst oder kannst? Ich hatte mal ne Bänderzerrung im Sprunggelenk und durfte 4 Wochen 0 belasten, nur mit Gehilfen, und dann so langsam mit Bandage, vorerst noch mit Gehilfe.Insgesamt habe ich über 10 Wochen gebraucht. – Bewerten …

poetin2 antwortet am 11.11.2006 um 18:12

oh....dann hörst du besser nicht auf mich....ich hab damit direkt noch handball gespielt damals....

aber selbst mit bänderriss hat es mir der arzt eigentlich selbst überlassen ab wann ich wieder normal laufen darf....

solange ich den fuß nicht voll absetzen konnte,musste ich die krücken behalten...das war aber ein doppelter bänderriss...

zur sicherheit würde ich auch einfach nochmal nachfragen


gute besserung!!! – Bewerten …

pimboli antwortet am 11.11.2006 um 19:29

Du belastest derzeit den Fuss garnicht? Dann hoffe ich mal, das dein Arzt dir Heparin verschrieben hat.

Kühlst du ausreichend? Hast du eine vernünftige Salbe verschrieben bekommen?

Bei einer normalen Dehnung könntest du den Fuss jetzt belasten, zwar nicht zu 100 %, aber doch leicht mitlaufen lassen.
Was sagt denn der Arzt? – Bewerten …

Pizgenuine antwortet am 12.11.2006 um 03:06

Wenn die Schwellung abgeklungen und der Fuss im Gelenk nur mit seinem Eigengewicht (also in der Luft freigehalten) schmerzfrei bewegbar (auf, ab, links, rechts, kreisen) ist.
Die Schwellung bekommst Du durch Kühlen, am besten mit Eisbeutel, weg.
Die ersten Gehversuche mit Stützverband um den Knöchel.
Bis dahin kannst Du in Rücklage Bauchmuskelübungen machen, um den Kreislauf in Schwung zu halten.
Sollte die Schwellung trotz Kühlung die nächsten 3-5 Tage nicht merklich zurückgehen, muß geröngt bzw. die Diagnose überprüft werden.
Gute Besserung. – Bewerten …

Sandra26 antwortet am 12.11.2006 um 09:23

Danke für eure Antworten. Zum Arzt war bisher nicht möglich. Ich komme die Treppen weder runter noch rauf...

Also: Meine Nachbarin hatte sofort nen Krankenwagen gerufen nachdem ich die ganze Nachbarschaft auf den Balkon gebrüllt hatte. Im Krankenhaus bin ich geröngt worden... Die Schwellung ist bisher etwas zurückgegangen, aber nicht wirklich viel. Habe Mobilat Schmerzgel und jede Menge Paracetamol, da ich noch Schmerzen habe - Aspirin darf ich laut Arzt nicht nehmen. Sie meinten, daß ich damit erstmal 4-6 Wochen zu tun haben werde aber den Fuß die ersten Wochen nicht belasten soll. Das einzige was möglich ist, ist den Fuß beim Sitzen absetzen, aber das war´s dann schon. Gekühlt wird auch - mit Akkus. Einkaufen tut die Nachbarin oder mein Schatz. Wohne im 3. Stock und möchte doch so gerne mal wieder RAUS!!! Aber so wie sich das anhört gibt das nich viel mit Laufen - also nur mit Gehhilfen

Habe jetzt auch noch erfahren: Wenn man das nicht richtig ausheilen lässt hat man da ein ganzen Leben was von und knickt immer wieder um! Stimmt das auch? – Bewerten …

pinu antwortet am 12.11.2006 um 10:35

mach dich nicht verrückt - das dauert zwar vielleicht länger als noch ein paar tage, wird aber besser und besser.

und wenn du auf deinen körper hörst, wird er dir schon sagen, wann du wie belasten kannst.

ich frage mich, warum du jetzt noch kühlst, wenn der unfall schon eine woche her ist.das scheint mir wenig sinnvoll zu sein.
ich habe bei solchen anlässen sehr gute erfahrungen mit salbenverbänden (voltaren-schmerzgel) gemacht.

auch deine angst vor folgeschäden ist meiner meinung nach unbegründet.
wenn du dein gelenk wieder mehr belasten kannst, ist eine bandage empfehlenswert, vor allem bei grösserer beanspruchung (sport).
sie gibt dir mehr halt und sicherheit. – Bewerten …

pimboli antwortet am 12.11.2006 um 13:09

Sandra, ich will dich nicht verrückt machen, ABER:

Seit einer Woche Schmerzen, Schwellung und Fuß kann NULL belastet werden --> das kann in meinen Augen keine normale Bänderdehnung sein. Eine einfache Bänerdehnung ist teilweise nach 2 Wochen schon komplett ausgeheilt!

Vereinbare umgehend bei einem guten Orthopäden einen Termin, dass das nochmal untersucht wird.

Und wenn der Fuss nicht bewegt wird, fehlt die Pumpe für die Venen und es kann sich eine Thrombose bilden (Ich bin da ein gebranntes Kind und durfte vier Wochen im Krankenhaus liegen).

Also, ab zum Arzt --> auch mit Krücken kann man Treppen steigen, ist zwar anfangs mühselig, aber es geht - zur Not auf dem Popo rauf und runter rutschen ;-) – Bewerten …

Dr.Müller antwortet am 12.11.2006 um 14:26

ich tippe auch mal auf eine Fraktur, da hat der Arzt einfach falsch geröngt oder falsch interpretiert.

Ich habe in keinem meiner Füße noch irgend welche Bänder, das ist kein Problem. Problematischer war beine Talus Fraktur, weil das Arthrose gibt, bzw. schon ist. Nach Ausheilung halt z.B. mit dem Wackelbrett trainieren, das kräftigt den gesamten Halteapparat vom Fuß und Du bekommst keine Arthrose.

Ich hatte schon mehr Bänderdehnungen und Risse als Finger an den Händen und habe meist nach spätestens einer Woche wieder Volleyball gespielt. Bandage bei Belastung halte ich für Quatsch, weil das genau das Nachlassen der Haltemuskulatur begünstigt. Umknicken durch Training verhindern ist viel wichtiger. Gute Besserung, ich weiss, wie das wehtut – Bewerten …

Dr.Müller antwortet am 12.11.2006 um 17:32

@Horst Schlämmer: was hat meine Erfahrung mit anatomischer Nullchecker zu tun. Du darfst mir ja gern einen shamey geben, der Fragestellerin wäre aber sicher mehr damit gedient, wenn Du Dich aus Deinen geistigen Wissenshöhen hernieder begeben würdest, um etwas zu erklären.

Ich kann nur sagen, dass ich mich mit Bänderverletzungen an den Füßen (leider) sehr gut auskenne, ich habe eben jahrelang Volleyball gespielt, da bleibt das nicht aus. Auch meine Mannschaftskameraden haten das häufig und da verlief das immer genau wie bei mir.

Und dass es nichts besseres gibt, als die Gelenke sowohl in ihrer Reaktion auf Bewegungen als auch die Kräftigung zu trainieren, wird Dir jeder Physiotherapeut bestätigen.

Sollte das alles Deiner werten Meinung nach nicht stimmen, dann stelle es im thread richtig. Unbenommen bleibt es Dir, mir weiterhin dafür shameys zu verpassen und dafür extra einen nick anzumelden, Du Würstchen – Bewerten …

pimboli antwortet am 13.11.2006 um 08:56

@Dr.Müller
Da scheint ja mal wieder ein absoluter Oberschlaumeier unterwegs zu sein - oder er mag dich nur nicht. ;-)

Ich kann dir nur zustimmen - das gesamte Fußgelenk durch Training zu stabilisieren ist das Wichtigste überhaupt. Da man diese Wackelbretter ja selten daheim hat, hatte mir mein Therapeut einen guten Tipp gegeben:

Mit den Ballen knapp auf eine Stufe stellen - aber anfangs dafür sorgen, dass man sich irgendwo festhalten kann. Dann soweit wie möglich die Ferse absinken lassen und wieder auf Zehenspitzen stellen. Und dann so oft wie möglich hoch-runter-hoch-runter.
Am Anfang kann man das meist nur beidseitig, später dann auch abwechselnd mit jedem Fuss. Auch kommt man anfangs nur wenig nach unten, aber je länger man trainiert, umso besser wird es.

Ich hab das an der Balkontür gemacht: die hat bei uns eine Stufe und am Griff konnte ich mich festhalten. Zur Not geht auch ein dickes Buch. – Bewerten …

pimboli antwortet am 13.11.2006 um 10:27

Oh cool, ich hab auch einen Shamey von Horst Schlämmer bekommen!

Wie schreibst du so schön, "unser dummes Halbwissen nützt Sandra nicht"?
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Denn wenn du das könntest, hättest du bemerkt, dass sowohl Dr.Müller als auch ich bezweifeln, dass das eine einfache Bänderdehnung ist. Ergo Sandra nochmal zum Arzt gehen soll.

Wenn du so viel mehr Ahnung hast, dann kannst du ja hier mal dein Wissen kundtun. Aber hast du das schon - allerdings untern deinem richtigen Nick??

Natürlich ist der Bandapparat des Sprunggelenkes komplexer und die von mir beschriebene Übung soll ja auch keinen Physiotherapeuten ersetzen.
Aber zu behaupten, dass diese Übung ausschließlich die Wadenmuskulatur trainiert, zeigt lediglich deine Unwissenheit.

Und wenn du willst, darfst du mir gerne noch einen Shamey verpassen--> – Bewerten …

Dr.Müller antwortet am 13.11.2006 um 10:44

der vom Schlaumeier angesprochene Bandapparat ist bei mir allerdings sowieso nicht mehr existent, die Übungen auf dem Wackelbrett haben mir sehr geholfen, das Gelenk zu stabilisieren. Was er überhaupt nicht berücksichtigt, ist, dass das Gelenk auch in seinen Reaktionen geschult wird, d.h., gefährliche Gelenkstellungen besser zu verhindern weiss, indem eine schnelle Reaktion erfolgt.Ich habe mir damals übrigens ein Wackelbrett selber gebaut. Ich habe mir vom Schreiner einen Besenstiel der Länge nach halbieren lassen und mittig an ein Brett von ca. der Größe eines Schuhkartons geschraubt. Darauf konnte man dann wunderbar parallel oder schräg zum Stiel wackeln oder balancieren. Ganz erstaunlich, welche Fortschritte man dann macht.

Evtl. ist der Schlämmer ja ein Med. Student, der hier auf seinem "Wissen" rumreitet. Auch fertige Ärzte wissen in diesen Beziehungen oft sehr viel weniger als ein Physiotherapeut, der sich regelmäßig mit den richtigen Dingen fortbildet. Die Prognose für mein Sprunggelenk war Einsteifung auf 90 Grad. Nach sehr intensivem Training bei und mit dem Physio und zu Hause kann ich bis auf kräftiges Springen mit dem Fuß wieder alles machen, was nötig ist.

Abgesehen davon bleibe ich dabei, dass dieser Kasper Schlämmer statt im Hintergrund zu kritisieren, lieber sein angebliches Wissen hier im thread verbreiten sollte, wenn das der Sandra eher hilft.

Und auch wenn meine Tips ihr jetzt nicht helfen, dann evtl. später. Jetzt sollte sie lieber zu einem anderen Arzt krücken, denn der erste kann sehr gut etwas übersehen haben. Bei mir war von der Aussenseite des Sprungbein eine Art Chip abgesprengt worden, eine sogenannte flake fracture des talus und das hat die dämliche Ärzttin in der Ambulanz eben nicht gesehen. Ich habe dann darauf bestanden, dass der Oberarzt kommt, der es mit einem Blick auf die Röntgenbilder gesehen hat. Dann noch ein guter Operateur und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Ich würde Sandra es ja wünschen, wenn es nur eine Überdehnung, Riss oder Anriss der Bänder ist. Der Verlauf aber mit den drastischen Schmerzen seit einer Woche spricht aus meiner leider reichhaltigen Erfahrung damit eher dagegen.

Und selbst dann, wenn der erste Arzt recht hatte, hat das Einholen einer zweiten Meinung nicht geschadet – Bewerten …

Ro 80 antwortet am 13.11.2006 um 22:00

hallo sandra, ich wünsche dir ganz allerliebst eine gute besserung; und sei dir gewiss, an einer bänderdehnung ist noch keiner gestorben. *duckabernichtweg*

also ich persönlich würde bis zur schmerzgrenze gehen und ab und zu ein bisschen darüber hinaus, aber das musst du selbst checken. ich hatte das auch schonmal nach einem bösen sturz mit langlaufskiern, als ich mit dem ganzen gewicht mit dem gesäß auf das einknickende sprunggelenk gefallen war.

es gab einen kurzen stich, dnach war aber ruhe, und ich konnte zum glück noch einigermaßen bis zum auto laufen.
vier stunden später jedoch, sdo gegen neun uhr abends, als ich die beine hoch gelegt hatte, GING ES AN.
es war, als würde jemand mit dem hammer einen nagel in das gelenk hauen, und das hielt die halbe nacht an.
mit ein paar cocktailkissen hab ich den fuß gelagert, damit er einigermaßen ruhig lag, und irgendwann bin ich im sessel eingeschlafen.

am nächsten morgen war alles fast wie weggeblasen. das war vor 15 jahren, aber zeitweise spüre ich es heute noch unterschwellig.

aber wie gesagt, gestorben bin ich nicht.

gute besserung! – Bewerten …

apostroph antwortet am 16.11.2006 um 00:12

Nach so viel persönlichen Erfahrungen und Meinungen kann ich Dir nur raten:

lass Dein Sprunggelenk von einem Sportarzt/ Orthopäden untersuchen, unbedingt! Lass Dich zur Not, wenn Du mit Deinen Krücken nicht die Treppe hinunterkommst, vom Sanka abholen!

Es ist so: die Bänder sitzen rings um Dein Sprunggelenk und geben ihm Halt. Würden sie das nicht, könnte sich die Gabel aus Schienbein und Wadenbein gar nicht halten, das Gelenk würde auseinanderklappen. Einen Menschen, der keine Bänder mehr hat, gibt es nicht, zumindest läuft der nicht mehr auf seinem Fuss! Wenn ein solches Band überdehnt wird, muss man es in seine frühere Form zurückbringen, entweder, indem man es näht, oder indem man ihm RUHE lässt. Das kann im Einzelfall bedeuten, dass Du eine Schiene bekommst, mit der Du zwar noch laufen kannst, aber den Fuss nicht mehr seitwärts abwinkeln (was immer der auslösende Mechanismus bei solchen Verletzungen war). Machst Du das konsequent für 4 bis 6 Wochen, kann sich die Gelenkkapsel und die Bänder wieder gesund"schrumpfen" und die alte Festigkeit zurückbekommen. Läufst Du weiter auf der Verletzung herum, riskierst Du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, dass das Gelenk später bei immer kleineren Anforderungen umknickt (instabil wird)! Auch noch Sport damit zu treiben, wäre völlig verrückt! Das dient allenfalls der Stammtischprahlerei, und Du zahlst einen sehr hohen Preis dafür.

Eine Schwellung deutet keinesfalls SICHER auf einen Bruch hin. Aber falls es einer sein sollte, ist sofortige Diagnostik und Therapie auf jeden Fall sinnvoll!

FÜR SOFORT ist Kühlung und Hochlagerung das Wichtigste, weil es den Fuss zum Abschwellen bringt, und das ist die Voraussetzung für jede Behandlung, jeden gut sitzenden Verband und weniger Schmerzen!
Und wenn Du nicht auftrittst, brauchst Du tatsächlich täglich Heparinspritzen zum Schutz vor Thrombosen. Die tun überhaupt nicht weh, Thrombosen können jahrelang Ärger machen!

Also, gleich morgen früh geht´s los! Alles Gute! – Bewerten …

Dr.Müller antwortet am 16.11.2006 um 11:30

ich muss Dir da ernsthaft widersprechen, Apostroph. Es ist einfach heute nicht mehr richtig, dass an- oder durch- oder abgerissene Bänder operiert werden müssen, denn der gesamte Halteapparat des Sprunggelenks besteht aus mehr als nur den paar Bändern. Mn hat die Kapsel, Sehnen und Muskel, die dazu gehören. Dass ich zumindest am linken Fuß kaum noch intakte Bänder habe ist Fakt, das wuirde bei einer OP gesehen, bei der das aber nicht repariert werden konnte. Trotzdem lebe ich damit sehr gut, konnte Sport treiben und mein Fuß fällt nicht ab. Da kommt nämlich die Kompensation durch die anderen Gewebe zum Tragen.

Das ändert nichts an der Tatsache, dass das Sandra nicht hilft, nur so viel, es wird sich, richtige Therapie vorausgesetzt, kaum negativ auf das weitere Leben auswirken. Operationen an den Bändern des Fußes, sind übrigens die, die 95% der einmal befragten Ärzte an sich selber niemals durchführen lassen würden – Bewerten …

apostroph antwortet am 16.11.2006 um 17:43

@dr.Müller:
Ich habe gesagt:"...entweder, indem man es näht, ODER indem man ihm Ruhe gibt" und genauso isses auch heute noch. Das heisst, dass ein Teil der Bandrupturen auch heute noch operativ versorgt wird. Bei dem, was man konservativ machen kann, ist man inzwischen so weit, dass man z.B. die o.g. Ortheseschienen, die eine Bewegungnur in eine Richtung erlauben, verwendet, wo man früher einen Gehgips oder sogar Liegegips angelegt hat oder operiert. Aber auf jeden Fall gehört das Sprunggelenk versorgt!
Und was Du über die Führung des Sprunggelenks sagst, stimmt nur halb: Muskeln hast Du nicht am Sprunggelenk, sondern die Muskulatur ist die Wadenmuskulatur und die SEHNEN dieser Muskeln laufen am Sprunggelenk vorbei. Die Sehnen können keinen zirkulären Halt gaben, die Muskeln sind woanders, also bleibt nur die Kapsel und der Bandapparat. Ist das Band, was die beiden grossen Knochen zusammenhält gerissen, luxiert das Gelenk! Andere Haltestrukturen gibt es nicht!
– Bewerten …

Mause-Jenny antwortet am 30.01.2007 um 01:24

Hey ihr Lieben!!Hatte vor gut 3 Wochen einen Sportunfall..(bin beim Basketball mit meinem rechten Fußweggerutscht und umgeknickt)sofort also an den Rand und dann kam auch schon die Paukerin mit einem Kühlpad...die Schmerzen waren kaum auzuhalten..tja der Fehler war nur der das ich dann trotz Schmerzen noch irgendwie so gut es möglich war nach Hause gehumpelt bin...tja @ Home angekommen ich also erst mal das Bein weiter gekühlt und hoch gelagert. Nachmittags gings dann zum Krankenhaus...mehrmals geröngt..ein Knochenbruch war nicht festzustellen,nur konnte man die Bänder nicht erkennen.Es gab also einen Gips...nach einer Woche dann noch mal zum Krankenhaus hin..wurde nichts gemacht außer nachgeschaut ob der die Gips noch heile ist und richtig sitzt...tja und nach einer weiteren Woche kam er dann endlich ab was ein Glück..es wurde noch einmal geröngt...dabei wurde der Knöchel in eine Art Schraubstock eingespannt..war ziemlich schmerzhaft...Fuß wurde förmlich gebogen...danach kam dann endlich der Befund..kein Bänderriss nur eine Bänderdehnung...nun muss ich in 3 Tagen wieder ins Krankenhaus dann wird noch einmal geschaut wie es verheilt ist/wie es heilt...habe nun solch eine Gehschiene bekommen...AIRCAST...vermittelt ein wenig Sicherheit...fange nun auch langsam das gehen wiede ran..fühle mich nur ab und an wie eine Oma auf rohen Eiern..aber kein Wudner nach Ruhigstellung von fast 3 Wochen...ich benutze noch immer Schmerzgel und auch Heparin muss ich mir immer noch 1x täglich Spritzen...tut nicht weh...nur der Bauch bekommt lustige blaue Flecken*lach*Mit Sport ist zur Zeit zwar noch nichts wieder aber immerhin ein bisschen gehen...denn die Gehstützen nerven langsam so ziemlich...

euch allen GUTE BESSERUNG!!!

JEnny

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