sollte der Jogi und der Olli mehr Geld & Macht beim DFB bekommen damit Ruhe im Karton ist oder sollte sich der Theo besser einen anderen Bundestrainer suchen?

gefragt von modul am 07.02.2010 um 12:52

cooper antwortet am 07.02.2010 um 13:12

da man ja als aussenstehender nie alles mitbekommt, sag ich jetzt in meiner unwissenheit einfach mal
trainer behalten, bierhoff ersetzen.
ich verstehe sowieso nicht, warum bierhoff für den trainer verhandelt.
allerdings verstehe ich auch nicht, wie der dfb von einem handschlagvertrag ausgehen kann, wenn der löw sagt, dieser handschlag war nur als verabschiedung gedacht. – Bewerten …

pumpernickel antwortet am 07.02.2010 um 18:06

ich sehe das wie cooper.

ausserdem ist das mal wieder typisch deutsch, kurz vor einem wichtigen ereignis wie der wm ein solches durcheinander und unsicherheit anzuzetteln.
das ist auch nicht gut für die spieler, die zwar hundertprozentig profis sein sollten und grundsätzlich immer alles geben, aber man hat ja schon öfter gesehen, dass querelen hinter den kulissen der leistung einen gewissen abbruch tun. nicht nur im sport. – Bewerten …

Boske Friske Fiske Rømpte Pømpte antwortet am 07.02.2010 um 22:59

Jein!

Es ist völlig nachvollziehbar, dass sich der Vater selbst um seine Sprösslinge kümmern will. Dass er aber ein Mitspracherecht bezüglich des neuen Stechers seiner Alten haben will ist irgendwie daneben.
Außerdem finde ich Kindergeld für Koitus irgendwie nicht richtig.
– Bewerten …

Pizgenuine antwortet am 08.02.2010 um 15:09

Machen wir uns nichts vor - nach der WM ist Schluß für die jetzige Teamleitung. Löw/Bierhoff haben sich verpokert.
Nur die Tatsache, daß kein Verband der Welt bei erfolgreicher Kladde so kurz vor einem Turnier die Pferde wechselt, rettet für die beiden die WM.

Die Spieler werden ihr Bestes geben, sie haben nicht unbegrenzt Möglichkeiten bzw. Karrierezeit, so ein Turnier zu bestreiten. Und sie wurden von Löw/Bierhoff auserkoren.

Die Liga sollte im Interesse aller Beteiligten, sportlich wie kapital, maximal mit der jetzigen Teamleitung kooperieren.

Erinnern wir uns: Der FC Bayern hat seit zehn Jahren keine Chance mehr in der Champions League, der deutsche Fußball hat mindestens ein Jahrzehnt verpennt!

Eine gewisse Polarität von Nationalteam und Vereinsfußball sorgt für Entwicklungsdynamik und gute Leistungen des Nationalkaders, eine Nationalkaderleitung braucht entscheidungsmäße Autarkie, umgekehrt funktioniert das nicht.
Das muß Theo bei der Berufung einer neuen Teamleitung berücksichtigen.
Na gut, wenn die Deutschen wider Erwarten Weltmeister werden, gehen der Klubagenda die (sowieso schwachen) Argumente flöten. – Bewerten …

Dr.Müller antwortet am 08.02.2010 um 16:41

so wie pizgenuine sehe ich das auch in etwa. Löw/Bierhoff sind Geschichte. Für mich als interessierten Laien ist es auch nicht erklärbar, aufgrund welcher bis jetzt messbarer Erfolge man sich ein Mehr an was weiss ich erhoffte.

Die beiden dachten wahrscheinlich, dass sie schon das silberne Besteck mitgehen lassen müssten, um beim DFB rauszufliegen. Da haben sie sich schön verzockt, wie ich meine – Bewerten …

Dr.Müller antwortet am 08.02.2010 um 16:56

hatte Sammer nicht mal Ambitionen, Nationaltrainer zu werden? Letzten Endes ist die ganze Geschichte ja auch ein Machtkampf zwischen Löw/Bierhoff und ihm, wenn ich das richtig verstanden habe – Bewerten …

klausi antwortet am 08.02.2010 um 22:16

Jogi sollte ein paar aufs Maul kriegen und der Bierhoff sowieso...gleich anschließend würde ich die zwei größenwahnsinnigen Vollspakken in die Wüste schicken und 2 neue Fussballproleten einstellen.....werde das aber auch mal bei meinem Chef versuchen....ne signing fee von nem Jahresgehalt!

So langsam darf man den normalen Mob nicht mehr verantwortlich machen wenn er mit der Schrotflinte amok läuft....man sollte nur besser zielen in Zukunft. – Bewerten …

Mäandertaler antwortet am 11.02.2010 um 19:35

@Pizgenuine: Dass die "Bayern" in der Champions-Liga nichts zu Wege bringen, hat wenig mit nationalem Fussball zu tun. Wieviele echte Deutsche spielen bei den Bayern? Vielleicht ist gerade das das Problem? Wenn Nationalspieler in ihren Vereinen oft nur zweite Wahl sind, braucht man sich über nichts wundern! – Bewerten …

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